50/50
Passt, wenn ihr ähnlich viel verdient oder eure Finanzen bewusst getrennt halten wollt.
Einfach zu verstehen. Bei großen Einkommensunterschieden trägt die Person mit dem kleineren Einkommen aber deutlich mehr, gemessen an ihrem Netto.
Tragt eure Nettoeinkommen und gemeinsamen Kosten ein. Der Rechner zeigt sofort, wie viel jede Person pro Monat aufs Gemeinschaftskonto überweist: bei 50/50, nach Einkommen oder mit gleichem Rest.
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Das Beispiel ist schon ausgefüllt. Ändert einfach die Zahlen, das Ergebnis wird sofort neu berechnet. Beträge könnt ihr als 1.234,56 oder 1234,56 eingeben.
= 110,00 € pro Monat
= 60,00 € pro Monat
Gemeinsame Kosten pro Monat: 2.000,00 €
Dauerauftrag aufs Gemeinschaftskonto · Anteilig nach Nettoeinkommen
Person A 1.200 €, Person B 800 € pro Monat
Ihr bringt gemeinsam 2.000,00 € pro Monat auf.
| Person A | Person B | |
|---|---|---|
| Dauerauftrag | 1.000 € | 1.000 € |
| Bleibt übrig | 2.000 € | 1.000 € |
| Belastungsquote | 33,3 % | 50,0 % |
| Unterschied zu 50/50 | 0 € | 0 € |
| Person A | Person B | |
|---|---|---|
| Dauerauftrag | 1.200 € | 800 € |
| Bleibt übrig | 1.800 € | 1.200 € |
| Belastungsquote | 40,0 % | 40,0 % |
| Unterschied zu 50/50 | +200 € | -200 € |
| Person A | Person B | |
|---|---|---|
| Dauerauftrag | 1.500 € | 500 € |
| Bleibt übrig | 1.500 € | 1.500 € |
| Belastungsquote | 50,0 % | 25,0 % |
| Unterschied zu 50/50 | +500 € | -500 € |
Nichts wird gespeichert, bis ihr „Auf diesem Gerät speichern“ wählt.
Alles läuft in eurem Browser, nichts wird hochgeladen. Ein gespeicherter Plan bleibt im lokalen Speicher dieses Browsers, bis ihr ihn löscht, und ist für alle sichtbar, die dasselbe Browserprofil nutzen.
Person A & Person B · Stand:
Gewählte Methode: Anteilig nach Nettoeinkommen
| Person A | 1.200,00 € pro Monat |
|---|---|
| Person B | 800,00 € pro Monat |
| Bezeichnung | Rhythmus | pro Monat |
|---|---|---|
| Warmmiete | 1.150,00 € monatlich | 1.150,00 € |
| Lebensmittel & Drogerie | 550,00 € monatlich | 550,00 € |
| Strom & Internet | 130,00 € monatlich | 130,00 € |
| Versicherungen | 1.320,00 € jährlich | 110,00 € |
| Gemeinsamer Urlaub (Rücklage) | 720,00 € jährlich | 60,00 € |
Gemeinsame Kosten pro Monat: 2.000,00 €
Von uns gemeinsam zu tragen: 2.000,00 €
Nächster Check am: ______________________
Unterschrift Person A
Unterschrift Person B
Erstellt mit dem kostenlosen Rechner auf moneycoach.ai/de/free-tools/kosten-aufteilen-paar-rechner. Reine Rechenhilfe, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Es gibt kein richtiges oder falsches Modell. Hilfreich ist die Belastungsquote: Sie zeigt, welchen Anteil ihres eigenen Nettoeinkommens jede Person für die gemeinsamen Kosten abgibt. Je weiter die Quoten auseinanderliegen, desto ungleicher fühlt sich ein Modell oft an.
Passt, wenn ihr ähnlich viel verdient oder eure Finanzen bewusst getrennt halten wollt.
Einfach zu verstehen. Bei großen Einkommensunterschieden trägt die Person mit dem kleineren Einkommen aber deutlich mehr, gemessen an ihrem Netto.
Passt, wenn ihr unterschiedlich verdient und jede Person den gleichen Anteil ihres Einkommens beitragen soll.
Die Belastungsquote ist für beide gleich. Wer mehr verdient, hat danach trotzdem mehr für sich übrig.
Passt, wenn ihr euer Geld als gemeinsames Geld seht, etwa mit Kindern oder wenn eine Person für die Familie weniger arbeitet.
Beiden bleibt gleich viel. Die Person mit dem höheren Einkommen trägt dafür den größten Teil, im Extremfall sogar mehr als alle Kosten.
Lena verdient 3.000,00 € netto, Jonas 2.000,00 €. Zusammen sind das 5.000,00 €, davon kommen 60,0 % von Lena und 40,0 % von Jonas. Diese gemeinsamen Kosten laufen über das Gemeinschaftskonto:
| Posten | Betrag | Pro Monat |
|---|---|---|
| Warmmiete | 1.150,00 € monatlich | 1.150,00 € |
| Lebensmittel & Drogerie | 550,00 € monatlich | 550,00 € |
| Strom & Internet | 130,00 € monatlich | 130,00 € |
| Versicherungen | 1.320,00 € jährlich | 110,00 € |
| Gemeinsamer Urlaub (Rücklage) | 720,00 € jährlich | 60,00 € |
| Summe pro Monat | 2.000,00 € |
| Methode | Lena zahlt | Jonas zahlt |
|---|---|---|
| 50/50 | 1.000,00 €Rest 2.000,00 €Quote 33,3 % | 1.000,00 €Rest 1.000,00 €Quote 50,0 % |
| Anteilig nach Nettoeinkommen | 1.200,00 €Rest 1.800,00 €Quote 40,0 % | 800,00 €Rest 1.200,00 €Quote 40,0 % |
| Gleicher Rest | 1.500,00 €Rest 1.500,00 €Quote 50,0 % | 500,00 €Rest 1.500,00 €Quote 25,0 % |
Ein Gemeinschaftskonto ist ein Girokonto, auf das ihr beide Zugriff habt. Daueraufträge sind eine der Zahlungsarten, die ein Girokonto bietet (BaFin: Girokonto). So kommt ihr in fünf Schritten zu einem festen Betrag pro Person:
1. Gemeinsame Kosten sammeln
Schreibt auf, was vom Gemeinschaftskonto bezahlt wird: Miete, Lebensmittel, Strom, Internet, gemeinsame Versicherungen und Rücklagen, etwa für den Urlaub.
2. Jahres- und Quartalskosten umrechnen
Teilt Beträge, die nur ein paar Mal im Jahr fällig werden, auf Monate auf. Dann ist das Geld da, wenn die Rechnung kommt.
3. Gemeinsam eine Methode wählen
Vergleicht 50/50, die Aufteilung nach Nettoeinkommen und den gleichen Rest. Entscheidet zusammen, was sich für euch fair anfühlt.
4. Je einen Dauerauftrag einrichten
Jede Person richtet bei ihrer Bank einen Dauerauftrag in Höhe des berechneten Betrags ein, am besten ein paar Tage nach dem Gehaltseingang.
5. Monatlich prüfen und neu rechnen
Schaut einmal im Monat, ob das Geld reicht. Ändert sich ein Einkommen oder steigt die Miete, rechnet neu und passt die Daueraufträge an.
Wir rechnen mit Netto. Für den Dauerauftrag zählt, was tatsächlich auf dem Konto ankommt. Es gibt auch Beispiele mit Brutto, etwa bei Finanztip. Bei unterschiedlichen Steuerklassen oder Abzügen kann Brutto ein anderes Verhältnis ergeben als Netto. Einigt euch auf eine Grundlage und nutzt sie für beide.
Kindergeld könnt ihr als gemeinsame Einnahme eintragen, wenn es aufs Gemeinschaftskonto fließt. Der Rechner zieht es dann von den Kosten ab, bevor er aufteilt. Die aktuelle Höhe und den Anspruch nennt die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit. Einen festen Betrag nennen wir bewusst nicht, weil er sich ändern kann.
Elterngeld: In der Elternzeit ändert sich das Einkommen oft deutlich. Nutzt dafür „Was wäre, wenn“ mit dem erwarteten Betrag. Details stehen im Familienportal des Bundes.
Angenommen, Jonas geht in Teilzeit und hat nur noch 1.200,00 € netto. Mit „Was wäre, wenn“ seht ihr das sofort, ohne euren aktuellen Plan zu überschreiben:
Speichert euren Plan auf diesem Gerät. Zum Monatsanfang ladet ihr ihn, passt geänderte Beträge an und prüft, ob die Daueraufträge noch stimmen. Den Ausdruck „Unsere Vereinbarung“ könnt ihr mit dem Datum für den nächsten Check abheften.
Datenschutz: Der Rechner läuft vollständig in eurem Browser. Eure Eingaben werden nicht hochgeladen, nicht in die URL geschrieben und nicht in Cookies gespeichert. Gespeichert wird nur, wenn ihr „Auf diesem Gerät speichern“ wählt.
Erstellt von MoneyCoach mit KI-Unterstützung. Formeln und Beispiele sind automatisiert getestet. Keine Prüfung durch Steuer- oder Finanzberater. Zuletzt aktualisiert: 9. Oktober 2026. Fehler gefunden? Schreibt uns.
Das entscheidet ihr als Paar. Rechnerisch gibt bei 50/50 die Person mit dem kleineren Einkommen einen größeren Teil ihres Nettos ab: Im Beispiel sind das bei Jonas 50,0 % seines Nettos, bei Lena nur 33,3 %. Wer das ausgleichen möchte, nimmt die Aufteilung nach Einkommen oder „gleicher Rest“.
Der Rechner nutzt das Nettoeinkommen, weil nur dieses Geld tatsächlich aufs Konto kommt. Manche Ratgeber rechnen mit Brutto. Bei unterschiedlichen Steuerklassen oder Abzügen kann das ein anderes Verhältnis ergeben. Wichtig ist, dass ihr beide dieselbe Grundlage verwendet.
Addiert alle gemeinsamen Kosten pro Monat, zieht gemeinsame Einnahmen ab und teilt den Rest nach der Methode, auf die ihr euch einigt. Der Rechner zeigt für jede Methode den Dauerauftrag pro Person. Im Beispiel sind es bei Aufteilung nach Einkommen 1.200,00 € und 800,00 €.
Bei „gleicher Rest“ zahlt ihr so ein, dass beiden nach den gemeinsamen Kosten gleich viel Geld bleibt. Das passt, wenn ihr eure Einkommen ohnehin als gemeinsames Geld betrachtet, zum Beispiel mit Kindern oder wenn eine Person bewusst weniger arbeitet.
Tragt den Jahresbetrag ein und wählt „jährlich“. Der Rechner teilt durch 12 und rundet auf den Cent: Aus 1.320,00 € Versicherungen im Jahr werden 110,00 € im Monat. So liegt das Geld bereit, wenn die Rechnung kommt.
Für die Aufteilung könnt ihr Kindergeld als gemeinsame Einnahme eintragen, wenn es aufs Gemeinschaftskonto fließt. Dann wird es vor der Aufteilung von den Kosten abgezogen. Wie hoch es ist und wer Anspruch hat, erklärt die Familienkasse.
Tippt oder klickt unter „Was wäre, wenn …“ auf „Vergleich anzeigen“ und tragt das voraussichtliche Nettoeinkommen in der Elternzeit ein, etwa mit Elterngeld. Der Rechner zeigt, wie sich die Daueraufträge ändern. Wie hoch das Elterngeld ausfällt, erklärt das Familienportal des Bundes.
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